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March 14 2015

circumvexa
Es ist wiedermal Zeit für ein Zitat:

„Die meisten meiner Figuren wünschen, dass ihr Handeln etwas bedeutet“, sagte Ray einmal. „Sie haben aber - wie viele Menschen - schon den Punkt erreicht, an dem sie wissen, dass es nicht so ist. Es kommt nichts dabei herum. Was wir irgendwann einmal für wichtig gehalten haben, für das wir vielleicht unser Leben gegeben hätten, ist auf einmal keinen Cent mehr wert. Sie fühlen sich in ihrem Leben nicht mehr wohl, es zerfällt vor ihren Augen. Sie würden gern etwas dagegen unternehmen, wissen aber nicht, was.“ (George Packer, Die Abwicklung. Eine innere Geschichte des neuen Amerika.)

A year later, George Melly wrote, „The Who have lately been playing ‚real pop art music‘.“ Is this just a gimmick? Actually there was something in it, because pop art borrowed from real pop and they were taking it back again. For a time in the mid-1960s Pop Art was discussed as avidly in the fashion and music press as it was in serious newspapers and art journals by the likes of Jonathan Miller, and not only because Mod groups plundered its symbols for their clothes, instruments and record covers but also because the democratic precepts of Pop Art made direct appeal to young people who wanted to challenge the relationship between class and culture. (Richard Weight, Mod)

December 11 2014

circumvexa
Die EEG-Messungen der Untersuchung zeigten vor und nach dem Schächtschnitt unveränderte Hirnströme, wohingegen die Bolzenschussbetäubung im EEG auf deutliche Schmerzen hinwies. Die Wissenschaftler zogen daher folgendes Fazit: „Die hierbei in vergleichender Untersuchung gewonnenen Einblicke in sinnesphysiologische Abläufe beim Schlachten dieser Tiere weichen z. T. erheblich von bisherigen Vorstellungen ab.“[
Schächten – Wikipedia

November 03 2014

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October 28 2014

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October 14 2014

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Legendär ist der Fall eines italienischen Rechtsanwaltes der 2001 durch die Medien ging:  Jener 34jährige Rechtanwalt, der sich weigerte, aus seinem Elternhaus auszuziehen und dies mit Unzumutbarkeit begründete. Seine Eltern hatten ihm eine eigene Wohnung besorgt, die ihm aber nicht gefiel. Er prozessierte und gewann den Prozess.

Gottschalch sieht die unendliche Adoleszenz als Scheiterns des Erwachsenwerdens in einer hemmenden Umwelt an.

Gründe und Erklärungen dafür sind vielfältig und reichen von „Phänomen der Wohlstandsgesellschaft“ bis zu „Unendliche Adoleszenz als Modell zur Kompensation einer  beruflichen Reifung unter besonders widrigen Umständen“.
 
Die drei Teilnehmer dieses Ausstellungsprojektes sind Bildende Künstler, zwischen 35 und 40 Jahre Jahre alt und beziehen denkbar unterschiedliche Positionen zum Thema.
Schleifmühlgasse 12-14 Grabenwoeger-Koch-Zobl

August 20 2014

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Reposted bygingerglue gingerglue
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June 28 2014

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May 05 2014

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April 01 2014

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March 23 2014

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